Willkommen zur REConf® 2015, Bridging Gaps - Connecting People

16. - 19. März 2015

Die REConf® (Requirements Engineering Conference) hat sich als größte Konferenz im deutschsprachigen Raum zum Thema Anforderungsmanagement etabliert. Die Konferenz behandelt sowohl das klassische Anforderungsmanagement als auch Ansätze des agilen Anforderungsmanagements und schlägt damit die Brücke von der klassischen in die agile Welt.

Die REConf® gliedert sich in zwei Konferenztage am 17. und 18. März 2015, zwei Workshop-Tage am 16. und 19. März 2015, einen Wissenschafts-Track am Abend des 16. März 2015 sowie eine Ausstellung von Werkzeugherstellern und Dienstleistern.

Gleichgesinnte treffen, sich innerhalb weniger Tage einen Überblick über Produkte, Dienstleistungen verschaffen und neueste Entwicklungen zur Methodik kennen lernen: Seit mehr als 10 Jahren trifft sich auf der REConf das Who is Who" des Requirements Engineering:

  • Abteilungsleiter
  • Bereichsleiter
  • Business Analysten
  • Leiter und Mitarbeiter Informationstechnologie
  • Leiter und Mitarbeiter Methoden & Verfahren
  • Leiter und Mitarbeiter Research & Development
  • Product Owner
  • Projektleiter
  • Requirements Engineers
  • Scrum Master
  • Systems Engineers

Dr. Ralph Young ist Keynotesprecher der REConf 2015

Dr. Ralph Young

“RE as the Bridge for Improvement”

Eröffnungskeynote am 17. März 2015
Ellen Gottesdiener ist Keynotesprecherin der REConf 2015

Ellen Gottesdiener - Founder, Principal Consultant, EBG Consulting, Inc.

"Innovate and Invigorate Your Agile Discovery Practices"

Abschlusskeynote am 17. März 2015
Nils Pfläging ist Keynotesprecher der REConf 2015

Niels Pfläging – Autor, Beeinflusser, Management-Exorzist, Gründer des BetaCodex Network

"Organisation für Komplexität: Anforderungsmanagement und ganze Systeme dynamik-robust denken und gestalten"

Eröffnungskeynote am 18. März 2015
Udo Wiegärtner ist Keynotesprecher der REConf 2015

Udo Wiegärtner, conplement AG

"Club der toten Teams - Eine Geschichte über Motivation"

Abschlusskeynote am 18. März 2015